ENI Nr. 02327017 - MMSI Nr. 244660664 17. Feb. 2019

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MS Oleander

Bild: Die riesige GMS Oleander auf dem Neckar. Beladen mit Kohle für das Kraftwerk in Stuttgart Münster.
Die riesige GMS Oleander auf dem Neckar. Beladen mit Kohle für das Kraftwerk in Stuttgart Münster.
Ein sehr beeindruckendes und modernes Schiff ist die Oleander. Erbaut 2005, war sie in ihren 15 Jahren schon zig mal im Neckar unterwegs. Oft liefert sie Kohle nach Stuttgart Münster ins dortige Kraftwerk. Glücklicherweise ist auch die Rückfahrt oft nicht leer, sondern dann lädt Oleander Schrott in Stuttgart oder Plochingen, welchen sie in eine Hütte zum einschmelzen fährt. Das Schiff wurde aber auch schon mit Containern auf dem Neckar gesehen. Was sie außer ihren Einsätzen auf dem Neckar sonst noch so treibt bleibt im Dunkeln.

Technische Daten

Oleander ist 105 Meter lang und 10,5 Meter breit. Bei einer maximalen Tonnage von 2837 Tonnen liegt sie 3,48 Meter tief im Wasser.
Zuletzt wurde die MS Oleander hier gesehen.

Für den Vortrieb sorgt ein 1379 PS starker Caterpillar Diesel, welcher von einem 430 PS starken DAF Bugstrahlruder unterstützt wird.

Bild: Gemeldet ist GMS Oleander in Goes am Veerse Meer, wie am Heck zu erkennen ist.
Gemeldet ist GMS Oleander in Goes am Veerse Meer, wie am Heck zu erkennen ist.
Bild: Seitlich gut zu erkennen die Angaben zu Länge, Breite und Tonnage sowie der Schiffsnummer.
Seitlich gut zu erkennen die Angaben zu Länge, Breite und Tonnage sowie der Schiffsnummer.
Durch ihren geraden Bug ist sie prädestiniert als Schubschiff und kann somit noch ideal einen Schubkahn vor sich herschieben. Man hat bei diesem Schiff die Schubbühne sehr elegant ins Gesamterscheinungsbild integriert. Allerdings wird man eine derartige Konfiguration auf dem Neckar nie sehen, da die Schleusen für derartige Schubverbände viel zu klein sind.

Bau- und Ausbauwerft

Erbaut wurde der Kasko des Binnenschiffs 2005 in Polen auf der Werft Stocznia Konstal in Breslau an der Oder. Ihr ursprünglicher Name war Casimir. Von Breslau aus wurde sie dann ins niederländische Druten an der Waal geschleppt, wo sie bei Gerlien v. Tiem ausgebaut und fertiggestellt wurde.

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